Antifaschistische Aktion Freiburg
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Gemeinsam gegen Rechts - Nazis den Saft abdrehen!

Eine Kampagne des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Schwarzwald-Baar-Heuberg

Die Kampagne Gemeinsam gegen Rechts - Nazis den Saft abdrehen! in der Region Villingen-Schwenningen ging am 14. Februar mit einem Workshop für Jugendliche zum Thema Antisemitismus weiter. Die nächsten Termine sind eine Lesung in Tuttlingen am 20. März mit Markus Kienle, der ein Buch über das ehemalige KZ Heuberg veröffentlicht hat, sowie eine Vorstellung der „NoNPD“-Kampagne der VVN-BdA in Schwenningen am 29. April. Darüber hinaus wird ein „Rock gegen Rechts“ im Jugenhaus Spektrum stattfinden.


Die Kampagne hat am 23. Oktober mit einer Veranstaltung des Journalisten Robert Andreasch begonnen und wird vom Antifaschistischen Aktionsbündnis Schwarzwald-Baar-Heuberg (AASBH) getragen.
Von Oktober 2008 bis zur Kommunalwahl im Sommer 2009 soll mit Veranstaltungen verschiedenster Art gegen rechtsextreme Strukturen in der Gegend interveniert werden. Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg kann als eine lokale Hochburg der extremen Rechten bezeichnet werden: Bereits zwei Parteitage der baden-württembergischen NPD haben hier in jüngster Zeit stattgefunden. Der Landesvorsitzende der faschistischen Partei, Jürgen Schützinger, wohnt in Villingen-Schwenningen. Er sitzt für die rechtsextreme „Deutsche Liga für Volk und Heimat“ (DLVH) sowohl im Gemeinderat als auch im Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreises. Die NPD unterhält ungestört eine Vielzahl sog. „patriotischer Stammtische“ in der Region.

Wir haben für die Kampagne eine Broschüre erstellt. Einige Texte daraus könnt ihr auch auf unserer Homepage lesen:

Vorwort

Gemeinsam gegen Rechts – Nazis den Saft abdrehen!

Wie Nazis ticken

Know them better

Know your Enemy

Aktiv werden

20. Februar 2009 - DruckansichtURL - Top

Apparatschik - Die Antifa-Kneipe mit Film: 2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß

Mittwoch, 18. März ab 20 Uhr in der KTS

Malte Ludins Film „2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß“ ist das Portrait des Innenlebens einer deutschen Familie - und zugleich ein 85-minütiger Bericht über Mythen, Lügen und Verdrängungsleistungen, die nicht untypisch sind für die Nachkommen von NS-Tätern. Hanns Ludin, der Vater des Regisseurs, war ein SA-Mann der ersten Stunde, später ein hochdekorierter Offizier und „Bevollmächtigter Minister des Großdeutschen Reiches“ im „Schutzstaat“ Slowakei. Dort war er maßgeblich an der Organisation der „Endlösung“ beteiligt. 1947 wird er von den amerikanischen Behörden der Tschechoslowakei überstellt, wo er als Kriegsverbrecher verurteilt und hingerichtet wird. All dies ist aktenkundig und allen Interessierten zugängliches Wissen. Die Familie des faschistischen Mörders versucht jedoch, eine angenehmere Version der Geschichte zu erzählen, in welcher der Vater als Märtyrer erinnert wird. Der Film legt den schmerzhaften Prozess der Auseinandersetzung mit der familiären Verstrickung in das NS-Regime offen. Er dokumentiert die verbreitete Unfähigkeit, die eigenen Verwandten als die Nazi-Verbrecher zu sehen, die sie waren und auch die katastrophalen Folgen dieses Scheiterns.

Nach dem Film gibt es wie immer unglaublich kühle Getränke.

19. Februar 2009 - DruckansichtURL - Top

Antifa-Kneipe mit Film: „Punishment Park“

Apparatschik am Mittwoch, 18. Februar, 20 Uhr in der KTS

In Zeiten gesteigerten Polizeiterrors zeigt die Antifaschistische Aktion Freiburg den Filmklassiker von Peter Watkins „Punishment Park“.

Punishment Park ist ein Pseudo-Dokumentarfilm aus dem Jahre 1971, der ein Amerika der Notstandsgesetzgebung Anfang der 1970er Jahre zeigt. Von Antikriegsbewegung und linker Opposition herausgefordert, reagiert der Staat mit Härte und verhängt das Kriegsrecht. Politische Gefangene haben die Wahl zwischen Gefängnis und Strafpark — einem dreitägigen Marsch ohne Verpflegung durch die Wüste mit dem „Ziel“, die amerikanische Flagge zu erreichen. Ihre Verfolger sind bis unter die Zähne bewaffnete Cops, die jederzeit legitimiert sind, die Flüchtenden „aus dem Spiel zu nehmen“.

Der Film löste nach seinem Erscheinen weltweit heftige Reaktionen aus. Die realistische Darstellung dieser perversen Menschenjagd kann nicht allein der Grund gewesen sein, dass der Film von etlichen Zuschauern nicht als Spielfilm, sondern als Dokumentarfilm angesehen wurde. Die politische Realität jener Zeit von Vietnamkrieg, Rassismus und antikommunistischer Hetze ließ die ZuschauerInnen dem Staat einen solchen Terror zutrauen.

Der Film wurde bereits 4 Tage nach Kinostart von den US-Behörden beschlagnahmt und ist seitdem in den USA verboten. Bis heute ist er nie im amerikanischen Fernsehen gezeigt worden.

Punishment Park, USA 1971, Buch und Regie: Peter Watkins

Im Anschluss an den Film gibt es wie immer unglaublich gute Musik sowie eisgekühlte Erfrischungen!

5. Februar 2009 - DruckansichtURL - Top

ENTFÄLLT! Veranstaltung mit Gudrun Merkle: Rechtsextremismus und sein Umfeld - Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Regionalstudie ENTFÄLLT!

Donnerstag, 22. Januar 2009, 20.15 Uhr
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Platz der Universität, KG III, Hörsaal 3118, 79085 Freiburg im Breisgau

*** VERANSTALTUNG ENTFÄLLT WEGEN KRANKHEIT DER REFERNTIN ***

Eine Regionalstudie aus Baden-Württemberg zeigt, dass entgegen weit verbreiteter Vorstellungen extrem rechte Einstellungen nicht aus sozialer und wirtschaftlicher Desintegration und Perspektivlosigkeit entstehen. Vielmehr können diese auch in einer ökonomisch prosperierenden Region auf fruchtbaren Boden fallen. Hier spielt das Umfeld eine wichtige Rolle: Wo extrem rechte Einstellungen und Meinungsäußerungen ignoriert oder hingenommen werden, weil sie als „normal“ angesehen werden, haben Akteure wie die faschistische NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) es besonders leicht, Fuß zu fassen und neue AnhängerInnen zu gewinnen.

In dem Vortrag von Gudrun Merkle von der Tübinger Forschungsgruppe, die die Studie erstellt hat, sollen die wichtigsten Ergebnisse der Studie vorgestellt werden: Welche Rolle spielen die ökonomische Situation, die politische Mehrheitskultur oder Faktoren wie Heimatverbundenheit bei der Entstehung und Verbreitung extrem rechter Einstellungen? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die politische Arbeit gegen rechts?

Im Anschluss soll die Situation in Freiburg und Umgebung beleuchtet werden. Wie aktiv sind extrem rechte Gruppen hier? Welche Gegenstrategien bieten sich hier an? Welche Rolle können Gewerkschaften hier spielen?

Dies ist eine Veranstaltung der DGB-Hochschulgruppe Freiburg, mit freundlicher Unterstützung der Antifaschistischen Aktion Freiburg.

Hier befinden sich weitere Informationen zur extremen Rechten, welche die Hochschulgruppe des Freiburger DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund), ausgehend von dieser Veranstaltung, auf ihren Seiten im Internet zusammengetragen hat.

22. Januar 2009 - DruckansichtURL - Top

Antifa-Kneipe mit Film: „Birkenau und Rosenfeld“

Apparatschik am Mittwoch, 21. Januar, 20 Uhr in der KTS

Filmvorführung und Referat anlässlich des 64. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz.

PDF Die Regisseurin Marceline Loridan-Ivens, selbst eine Auschwitz-Überlebende, schuf mit „Birkenau und Rosenfeld“ einen Spielfilm mit biographischem Hintergrund — ausdrücklich keine Biographie. Der Film begleitet die Protagonistin Myriam, die 50 Jahre nach ihrer Befreiung nach Auschwitz zurückkehrt, um sich auf die Suche nach ihren Erinnerungen zu machen, von denen viele im Dunkeln liegen. Anders als andere Spielfilme verzichtet der Film vollkommen auf historische Darstellungen in Form von Rückblenden. Ebenso wie Claude Lanzmanns Dokumentation „Shoah“ verweigert „Birkenau und Rosenfeld“ die Bebilderung des Grauens. Der Film inszeniert nicht die Vergangenheit, sondern die Erinnerung daran. Durch seine fragmentarische Erzählweise verdeutlicht der Film Schwierigkeiten und Probleme dieses schmerzhaften Erinnerungsprozesses und es bleibt dabei den ZuschauerInnen überlassen, den einen oder anderen Faden aufzunehmen.

Ein Einführungsreferat wird den Film in den Kontext der Shoah-Verfilmungen setzen. Nach dem Film bleibt die Kneipe wie gewohnt offen.

13. Januar 2009 - DruckansichtURL - Top

Vortrag zur Überwachung von Mobiltelefonen + Weihnachtsspecial

Apparatschik - die Antifa-Kneipe & Rote Hilfe get connected

Der Abend beginnt mit einem Vortrag der Roten Hilfe zum Thema Überwachung von Mobiltelefonen. Arbeit, Kneipe, Demo: Das Mobiltelefon ist immer dabei. Und sammelt dabei Daten, wenn nicht auf dem Gerät selbst, dann doch bei der Telefongesellschaft und, wenn’s drauf ankommt, gleich direkt bei der Staatsmacht. Was da geht, was eher nicht und was mensch dagegen tun kann, erfahrt ihr bei unserer Veranstaltung. Wer will, darf gerne kleine Blechdosen mitbringen. Der Referent schreibt regelmäßig für die Rote Hilfe Zeitschrift und befasst sich seit Jahren mit juristischen und technischen Entwicklungen zum Thema Repression, Überwachung, Datenspeicherung.

Im Anschluss erwarten Euch auch dieses Jahr wieder wintertaugliche Specials zum Fest der Liebe. Das Spektrum reicht von sinnlich-süßen Verköstigungen über einen heiter-erbaulichen Heiligen-Ähnlichkeitswettbewerb bis hin zum quasi-traditionellen Quiz. Es winken also wieder Preise, die an Weihnachten nicht fehlen dürfen, damit auch was Sinnvolles auf dem Gabentisch liegt. Wer zum Jahresende nochmal auf den Putz hauen will, kommt verkleidet und zeigt, was sie/er noch so auf dem Kasten hat.

Folget dem roten Stern in die KTS! Es werden garantiert keine Strohsterne gebastelt!

14. Dezember 2008 - DruckansichtURL - Top

Leitkultur ist Nonsens! Antifa-Kneipe mit Kurzfilmen von Kanak TV

Apparatschik - Die Antifa-Kneipe - Mittwoch, 19. November - 20 Uhr - KTS

Leitkultur ist Nonsens! Und doch hält sich dieses im Jahr 2000 von Friedrich Merz in die „Zuwanderungs-Debatte“ eingebrachte Unwort nun schon seit viel zu langer Zeit. Mit dem Bezug auf Leitkultur wird nach wie vor ein vermeintlich einheitliches Bild dessen gezeichnet, was als deutsch zu gelten hat, wer zu diesem Kollektiv dazugehört und wer sich erst integrieren muss. So müssen in dieser Logik Menschen mit Migrationshintergrund erst einen Beitrag zu ihrer Integration leisten, bevor sie Teil der Gesellschaft werden können; etwaige Hürden werden ihnen selbst bzw. „ihrer Kultur“ zugeschrieben. Dabei wird leicht übersehen, dass so unüberwindbare Asymmetrien eingeführt und politische Rechte verwehrt werden. Der Befehl zur Integration übergeht die kollektiven Forderungen von MigrantInnen und verschiebt die Kämpfe für Gleichberechtigung hin zu einer individuellen Anpassungsleistung.

Diese Themen werden in den 3 Kurzfilmen des Kanak Attak Projektes „Kanak TV“ auf unterschiedliche Weise aufgegriffen. Um die reduzierte und reduzierende Anwendung des Kulturbegriffs, die für MigrantInnen reserviert ist, deutlich zu machen, stellt Kanak TV Fragen, die normalerweise nur an Migranten gestellt werden, an Personen der deutschen Mehrheitsbevölkerung. Dadurch werden das scheinbar selbstverständliche Monopol, welches Deutsche auf Kultur erheben, und der pauschalisierende Blick auf „die Anderen“ nicht nur aufgezeigt, sondern auch ad absurdum geführt. Die Antworten, die sich hier der eine oder die andere vor laufender Kamera aus den Fingern saugt, haben durchaus Unterhaltungswert. Als wachsamer Begleiter des Alltags verstört Kanak TV gewohnte Sichtweisen und lieb gewonnene Rezeptionsmuster. Kanak TV verbreitet Unbehagen unter den Selbstgerechten und bringt trotz allem Menschen zum Lachen. Doch je deutscher und selbstgefälliger das Publikum, desto tiefer bleibt ihnen das Lachen im Halse stecken.

Den deutschen Konsens angreifen!

Aber bitte mit Snacks, Drinks und unglaublich guter Musik!

6. November 2008 - DruckansichtURL - Top

Fußball vs. Countrymusik (& neben der spur)

Lesung und Antitainment mit Gerd Dembowski — 18.10. — 20Uhr — KTS

Gerd Dembowski, der in Brighton lebt, liest nicht nur aus seinem aktuellen Buch „Fußball vs. Countrymusik“, das 2007 zum Fußballbuch des Jahres nominiert wurde. Das könnte ja jeder.

Bei seinen berüchtigten Lesungen puzzelt er seine Texte in ein liebevolles Chaos aus Kinderinstrumenten und eigenem Country- und Folkgesang.

Dabei packt er zusammen, was nicht zusammen gehört: Fußball vs. Counrymusik. Aber nicht nur: auch aus seinem gerade entstehenden Road-Roman „neben der spur. Halbwahrheiten um eine Reise durch die USA“ trägt er vor. Entwaffnende Kurzgeschichten und amüsant-politische Satire, die mit schonungslos persönlichen Eingängen immer den weg in ein “großes” gesellschaftliches Thema weisen. Antitainment vom Feinsten.

Dembowski malt Fußball- und Countrywelten in seinen Farben neu: es geht um die Suche nach dem richtigen Fußball im falschen: sein erstes geschossenes Tor als erlebte Bedrohung, seine Flucht vor der WM 2006, seine Anarcho-Expedition durch die USA 2007, die Suche nach dem echten Maradona, das singende Holzfällerhemd Gunter Gabriel und um Fußball als Gesellschaftskitt. Und was haben Auswärtsfahrten zu St. Pauli mit Johnny Cash zu tun?

Infame Verleumdungen und herzvolle Liebeserklärungen – ein literarischer Drahtseilakt zwischen FIFA-Kongress und besetztem Haus. So wird man nicht alle Tage belesen. Erscheint deshalb möglichst zahlreich, am besten manisch.

Weitere Infos findet ihr auf der Hompage von Gerd Demobowski

Samstag 18.10.08 - 20 UHR - KTS Baslserstr. 103

18. Oktober 2008 - DruckansichtURL - Top

Antifa-Kneipe mit Film „Persepolis“

Apparatschik — Mittwoch, 15. Oktober — 20 Uhr — KTS

Die preisgekrönte Verfilmung des gleichnamigen Comics aus dem Jahr 2007 zeigt die tristen Verhältnisse, in denen die achtjährige Marjane in Teheran unter der autoritären Herrschaft des Schahs von Persien, Mohammad Reza Pahlavi, aufwächst. Ihre Eltern sind linke Intellektuelle, die sich an den Aufständen gegen das Regime beteiligen und mit seinem Untergang die Hoffnung auf ein besseres und freieres Leben verbinden — nur um bald festzustellen, dass die neuen islamistischen Herrscher noch brutaler und blutiger gegen jede Opposition vorgehen. Nachdem auch Verwandte Marjanes in den Gefängnissen des Regimes gefoltert und ermordet werden, entschließen ihre Eltern, sie nach Frankreich ins Exil zu schicken. Dort lernt sie neben philosophierenden ExistenzialistInnen, Punkrock und der Liebe auch die menschliche Kälte kennen. Als junge Frau kehrt sie in den Iran zurück — ein Land, dessen fundamentalistische Herrscher selbstbewusste Frauen als Feindinnen von Tugend und Moral verfolgen. Das Portrait der Islamischen Republik Iran, das „Persepolis“ zeichnet, ist illusionslos und beklemmend, es spart aber auch den gelebten Protest nicht aus, den Frauen, Studierende und Intellektuelle dem islamistischen Tugendterror entgegenstellen.

Ausgespart werden selbstverständlich auch nicht die kühlen Getränke und leckeren Snacks, die wie immer für alle Gäste bereit stehen!

7. Oktober 2008 - DruckansichtURL - Top

Infoveranstaltung zur Antirepressionskampagne in Bühl

23. September 20:00 KTS

Die schwer von Repression betroffenen Antifas aus Bühl informieren uns an diesem Abend über den Stand der Dinge und ihre Kampagne. Im Anschluss ist ein Konzert, daher wird die Veranstaltung pünktlich anfangen.

Bei einer Grillparty/Aktion für ein selbstverwaltetes Jugendzentrum in Bühl kam es zu Übergriffen durch die Polizei. Diese wurden als Anlass genommen, bei insgesamt min. 18 Jugendlichen Hausdurchsuchungen durchzuführen - ohne richterliche Unterschrift.

http://akb.blogsport.de/
http://www.kts-freiburg.org

20. September 2008 - DruckansichtURL - Top
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